SPAREN BEIM VERKAUF

Wenn die Fixkosten Ihres Wagens Ihre Kasse schwer belasten,
ist es Zeit für eine Lösung zur Kostensenkung.
Ganz einfach, dank der Mehrmarken-Tipps für Ihren...

1. Verkäufe an eine Werkstatt bringen weniger,
aber schnelleres Geld

Jeder professionelle Gebrauchtwagenhändler muss die Wagen kontrollieren, reparieren und eine Garantie gewähren. Dies kann den Händler teuer zu stehen kommen, Ihnen gegenüber wird er daher einen entsprechend niedrigeren Preis bieten. Aus diesem Grund dürfte es sich für Sie lohnen, Ihr Auto an eine Privatperson zu verkaufen. Verkäufe an Profis gehen allerdings schneller vonstatten und sind einfacher abzuwickeln. Übernahmeangebote müssen präzise und definitiv sein, daher ist eine professionelle Sichtprüfung unerlässlich.
Ihr Mehrmarkenpartner kann Ihnen jederzeit eine Angebot unterbreiten oder Ihnen beim Verkauf zur Seite stehen.

2. Pflege zahlt sich aus

Das Scheckheft gibt Interessenten einen genauen Überblick, ob das Auto ordnungsgemäß gewartet wurde. Dies ist auch eine Sicherheitsgarantie für den Käufer.
Geben Sie Ihr Auto regelmäßig bei Ihrem Mehrmarkenpartner zur Wartung; es lohnt sich.

3. Es gibt keine zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck

Potenzielle Käufer schauen sich Ihr Auto genau an. Ein sauber glänzendes Auto ist wichtig für einen guten ersten Eindruck – nehmen Sie sich also etwas Zeit und polieren Sie die Karosserie „wie neu“. Die Fenster sind von außen und innen zu reinigen. Für Autositze und Instrumentenbrett gibt es spezielle Reinigungsmittel, die fast Wunder wirken können. So stellen Sie sicher, dass Ihre Interessenten einen guten ersten Eindruck mitnehmen.
Bei kleinen Kratzern wenden Sie sich für Beratung und Reparatur an Ihren Mehrmarkenpartner.

4. Auf eine gute Preisstellung achten

Wer könnte einem guten Geschäft widerstehen? Geschäfte mit Gebrauchtwagen hängen wesentlich vom Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer ab. Für € 7,90 schätzt eurotaxschwacke den Preis von unter zwölfjährigen Autos. Eine professionelle Sichtprüfung ist allerdings Voraussetzung für die Festlegung des definitiven Preises.
Ihr Mehrmarkenpartner kennt Ihren Wagen und berät Sie gerne. Er liefert Ihnen eine kostenlose Schätzung und kann den Wert durch gezielte Instandsetzungen erhöhen.

5. Verkäufe an Privatpersonen… gerne, aber nicht ohne Vertrag

Mit einem schriftlichen Vertrag sind Sie auf der sicheren Seite, falls der Käufer Reklamationen anbringt oder plötzlich seine Meinung ändert. Im Internet finden Sie verschiedene Vertragsvordrucke zum Herunterladen. Ausfüllen ̶ und der Unterzeichnung steht nichts mehr im Wege.

6. In Ihrem Umfeld finden Sie leicht und günstig einen Käufer!

Eine Gratisanzeige in einem Geschäft in Ihrer Nähe kann sich lohnen. Es gibt Personen ohne Internetanschluss, die ein Auto brauchen. Häufig lesen diese Interessenten auch die privaten Kleinanzeigen in Lokalzeitungen.

7. Das Internet wird am häufigsten für Autoverkäufe genutzt

Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Seiten. Für Ihre Gratisanzeige wählen Sie Seiten mit regionaler Gliederung. Geben Sie viele Details an und fügen Sie gute Fotos bei, damit sich der Zustand des Autos außen und innen sachlich beurteilen lässt und Extras zu sehen sind.

8. Ihre Angaben sollen die Käufer interessieren

Der Großteil der Käufer interessiert sich in erster Linie für den Preis, die Größe und die Sicherheit, dann erst für die Marke, den Treibstoff und das Modell Ihres Fahrzeugs. Kleine und mittelgroße Modelle mit geringem Treibstoffverbrauch verkaufen sich leichter. Genaue Angaben über die letzte technische Kontrolle, das Baujahr, den Kilometerstand und ersetzte Teile stellen möglicherweise Sicherheitsgarantien dar.

9. Manche Interessenten legen Wert auf Farbangaben

Normalerweise bevorzugen die Käufer schwarz, dann silber- oder anthrazitgrau. Die Geschmäcker sind jedoch verschieden und wer weiß – vielleicht sucht jemand nach der ganz speziellen Farbe Ihres Autos!

10. Eine Probefahrt erleichtert den Verkauf

Wenn Sie Kontakt mit einem Interessenten aufgenommen haben, bieten Sie ihm eine Besichtigung mit Probefahrt an. Bei einer Probefahrt ergibt sich leicht ein ungezwungener Kontakt, zudem können Sie den potenziellen Käufer über die Eigenheiten Ihres Autos informieren. Vorsicht: Machen Sie die Probefahrt zusammen mit Ihrem Käufer, geben Sie ihm die Schlüssel erst im Auto und lassen Sie sie sich im Auto zurückgeben.

11. Geben Sie Ihren „Gebrauchten“ in Kommission

Wenn Sie nicht sofort (Bar)geld benötigen und Ihr Auto nicht brauchen, kann es sich lohnen, Ihren Wagen in Kommission zu geben. Informieren Sie sich bei Ihrem Mehrmarkenpartner, ob sie diese Möglichkeit anbietet.